Be here to love me: a film about Townes van Zandt

 

USA 2005

 
 
Be here to love me: a film about Townes van Zandt

Regie: Margaret Brown
Drehbuch: Margaret Brown
Kamera: Laura Daniel
Schnitt: Michael Taylor, David Howard, Karen Skloss
Musik: Townes Van Zandt, Willie Nelson, Kris Kristofferson, Emmylou Harris, Merle Haggard
Mit: Townes Van Zandt
 
35mm - Farbe - 99 Minuten
E/dt Untertitel

   
 

«He's the best songwriter in the whole world, and I'll stand on Bob Dylan's coffee table in my cowboy boots and say that.» Steve Earle
 
«BE HERE TO LOVE ME – a film about Townes van Zandt» ist das intime Portrait eines sensiblen Künstlers (1944-1997), der sein Leben kompromisslos der Poesie und Musik gewidmet hatte. Der einige der schönsten Lieder und Texte in einem ganz eigentümlichen, texanisch gefärbten, Folk/Blues-Idiom geschrieben hat, die bis heute zum festen Repertoire von berühmten Weltstars wie Emmylou Harris oder Willie Nelson gehören.
 
Obwohl der Mann mit der brüchigen Stimme im Laufe seiner Karriere nie einen Charts-Erfolg verzeichnete, gilt er als einer der grössten Country- und Folkkünstler unserer Zeit. Der immense Respekt, der ihm auch von anderen Künstlern gezollt wird, liegt in der simplen, unantastbaren Magie seiner Songs. Mit wenigen Worten und meist sehr spärlicher Instrumentierung haben seine Songs unglaublich viele Emotionen und Eindrücke kommunizieren können.
 
"Ich denke nicht, dass meine Songs alle so traurig sind. Ich habe ein paar, die nicht traurig sind - sie sind hoffnungslos."
 
Steve Shelley von Sonic Youth sagte über Van Zandt: «Er ist nicht wirklich ein Country Sänger, man kann ihn auch nicht als Blues-Künstler bezeichnen oder als Folk-Sänger. Er schreibt auch nicht wirklich Popsongs. Was ist er also? Er passt in keine Kategorie hinein, und das ist es, was ihn von anderen unterscheidet und zu einem grossen Künstler macht.»

   
 

Die Regisseurin, Tochter des Country-Songschreibers Milton Brown, schaffte es, die für die Südstaaten typische Stimmung in ihrem Film einzufangen. An der Kamera Lee Daniel, bekannt seit seiner Arbeit mit Richard Linklater.
 
«Too cool to be forgotten.» Lucinda Williams
 
Sometimes I don't know where this dirty road is taking me
Sometimes I can't even see the reason why
I guess I keep on gamblin', lots of booze and lots of Ramblin’
It's easier than just a-waitin' 'round to die
Waiting Around To Die (1968)

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