Patti Smith: Dream of Life

 

USA 2008

 
 
Patti Smith: Dream of Life

Regie: Steven Sebring
Kamera: Philip Hunt, Steven Sebring
Schnitt: Angelo Corrao, Lin Polito
Ton: Margaret Crimmins, Greg Smith
Mit: Patti Smith, Lenny Kaye, Oliver Ray, Tony Shanahan, Jay Dee Daugherty, Jackson Smith, Sam Shepard, Tom Verlaine, Jesse Smith, Philip Glass
 
35mm - sw/Farbe - 109 Minuten
OV/ dt+franz Untertitel

   
 

Patti Smith: Von den Dichtern und Philosophen der 70er Beat-Generation inspiriert, ist sie selbst eine Inspiration für Generationen. Sie stellte die Welt des Rock auf den Kopf. Ihre mit glühender Leidenschaft vorgetragene Punk-Poesie revolutionierte die Rock»n»Roll-Bewegung und wurde zum Vorbild der amerikanischen und englischen Punk- und New-Wave-Bewegung in den 70er-Jahren. In seinem Dokumentarfilm zeichnet Steven Sebring das Porträt der legendären Sängerin und Rockpoetin. Dabei fördert er die Facetten einer vielschichtigen und charismatischen Persönlichkeit zutage.
 
Elf Jahre begleitete der Fotograf Patti Smith, um die Musikerin, Malerin, Fotografin und Beat-Poetin mit seiner 16-mm-Kamera zu porträtieren. Sebring zeigt sie am Strand mit Flea von den Red Hot Chili Peppers, mit Michael Stipe backstage, mit Sam Shepard beim Gitarrenduo. als Mutter, als Friedensaktivistin, auf der Bühne mit ihrem Sohn, auf Reisen und im Garten ihrer Eltern.
 
Patti Smith, Rock-Ikone und Gallionsfigur der Frauenbewegung, spricht selbst mit unverwechselbar rauchiger Stimme den Off-Kommentar.

   
 

«Eine leise Nostalgie spielt mit in diesem ansonsten ausgelassenen Film - Nostalgie nach Punk, nach New York, nach Realitätsnähe, nach einer Zeit, als sich erfolgreiche Musik nicht nur an Geld mass.»
LOS ANGELES TIMES
 
«Abwechselnd fröhlich und elegisch, warmherzig und dynamisch. Ein Mosaik an Stimmungen und Augenblicken aus dem reichen und vollen Leben einer Frau.» THE NEW YORK TIMES
 
«Das erstaunliche (…) ist, dass Patti Smith bei aller Widersprüchlichkeit eine Poesie erschafft, in der jedes einzelne Wort wie in Stein gemeisselt klingt. Und DREAM OF LIFE, das ist die Qualität dieses durchaus kritikwürdigen Starporträts, lebt eben noch mal mehr als von ihrem ikonografischen Raubvogelkonterfei von ihrer jeden Zweifel niederringenden Stimme, die noch im grössten Chaos die Eindeutigkeit des Gefühls beschreiben kann. Der eine Satz klingt bei ihr wie eine Grabinschrift, der nächste schon wie ein Stossgebet, ein weiterer wie eine Brandrede. Alles fliesst bei Patti Smith - aber nichts ist weich. Vielleicht ist sie deshalb noch immer die grösste weibliche weisse Stimme des Rock'n'Roll.» SPIEGEL ONLINE
 
«Man könnte DREAM OF LIFE als eine liebevolle Meditation über eine einzigartige Künstlerin bezeichnen. Und man muss kein Smith-Fan sein, um sich sehr gut zu unterhalten.» NEW YORK POST

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