Blind Date

 

Schweiz 1997-1998

 
 
Blind Date

Regie: Heikki Arekallio, Bianca Conti Rossini, Blaise Piguet, Antoine Plantevin, Samir, Christoph Schaub, Anka Schmid
Kamera: Hans Meier, Thomas Hardmeier, Patrice Cologne, Pio Corradi, Matthias Kälin
Schnitt: Ian Mathys, Daniel Gibel, Cristiana Tullio-Altan, Maya Schmid, Fee Verena Liechti, Tania Christina Stöcklin
Mit: Sophie Lukasik, Friederike Wagner, Cécile Falck, Caroline Cons, Katharina von Bock, Jean Liermier, Stéphanie Lagarde, Michael Neuenschwander, Sophie Mounicot, François Florey, Geneviève Fontanel
 
35mm - Farbe - 93 Minuten
Deutsch + Französisch / f+d UT

   
 

Die BLIND-DATE-Rolle enthält folgende 'Sieben Variationen zum Thema Liebesglück':
L’HACIENDA DE BONHEUR von HEIKKI AREKALLIO
ANGELIQUE von SAMIR
JOYEUX NOËL von BIANCA CONTI ROSSINI
LE CHEVALIER À LA ROSE von BLAISE PIGUET
EINFACH SO von CHRISTOPH SCHAUB
LES VOIES DU SEIGNEUR von ANTOINE PLANTEVIN
LITTLE SISTER von ANKA SCHMID
 
Alles dreht sich um die schönste Sache der Welt, um die Schmetterlinge im Bauch, die feuchten Hände beim ersten Treffen, um all das völlig Überraschende, das so passieren kann, wenn man sich auf ein BLIND DATE einlässt.
Früher nannte man ein Blind Date noch nicht so, hatte aber trotzdem welche. Zwei sich fremde Menschen auf der Suche nach dem grossen Glück: Er wäre dann zu erkennen am grauen Kittel und der Zeitung unter dem Arm, sie an der aufregend grünen Bluse mit weissem Kragen. Der moderne Mensch greift auch zu anderen Mitteln. Heute gibt es Dating-Shows am TV und Partnersuche im Internet, es ist ziemlich chic, schon mal einige blind dates gehabt zu haben. Und manchmal funkt es auch so richtig toll!
Was aber passiert, wenn SIE so umwerfend sexy und schön ist, dass ER vor Schreck die Flucht ergreift?
Was tun, wenn die Nachbarin IHN mit ihrer Tochter verkuppeln will, er sich aber eine ganz andere SIE wünscht?
Und wie machen es eigentlich die Nonnen? Und die jungen Mütter? Und alle diejenigen ohne Hunde?

   
 

«Leichtfüssig inszeniert, voller Esprit, macht Spass und Lust auf mehr.» ZOOM
 
«Ein filmisches Liebesbouquet!» Basler Zeitung
 
«BLIND DATE zeigt, wie Schweizer Filme auch sein können: witzig, erfrischend und frech.» Tagblatt Zürich
 
«... sorgte für Lachsalven. (...) Die Filme sind von einer derart ungewohnten Lockerheit geprägt, dass man sich wünschen möchte, es bliebe davon etwas für den einen oder anderen ausgewachsenen Spielfilm erhalten.» TAGES-ANZEIGER
 
«Amüsant.» NEUE MITTELLAND-ZEITUNG

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